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Arnd Gatermann
Dipl.-Ing. Architekt



1960 in Lemgo geboren

Architekturstudium an der Technischen Universität Braunschweig

Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

Wettbewerbserfolge in Architektur und Design

Autor von Architekturkritiken in der Fachpresse



Architekt in folgenden Büros:

Christoph Ingenhoven  3 Jahre

RKW Architektur und Städtebau  9 Jahre

Rudolf Blang  1 Jahr

ITG Immobilien Treuhand  seit 14 Jahren



Tätigkeitsschwerpunkte:

Vorentwurf und städtebauliche Neuordnung

Schaffung von Planungsrecht als Grundlage für Baugenehmigungen

Entwurf bis ins Detail

Projektleitung und künstlerische Oberleitung

Leitung der Architektura
bteilung



Teamarbeit:

Nicht nur im Büro lege ich Wert auf gute Teamarbeit, auch die frühzeitig begonnene und danach projektbegleitende Zusammenarbeit mit den Gremien der Städte ist mir sehr wichtig. Den ersten Kontakt zu den Fachleuten vor Ort suche ich möglichst schon während der Grundlagenermittlung, bevor ich mit dem Entwurf beginne. Praktisch sieht das dann so aus, wie auf den nachfolgenden Bildern:


Arbeitsmodelle

Arbeitskreis mit Papiermodell

Bei manchen Projekten mit schwer verständlichen städtebaulichen Zusammenhängen baue ich Papiermodelle mit skizzierten Fassaden aber ohne Dächer. Die Modelle sollen bewusst nicht von oben betrachtet werden sondern nur aus der Fußgängerperspektive. Fleißig gezeichnete Ansichten, teure Renderings (im viel zu frühen Projektstadium) und umfangreiche Power-Point-Präsentationen können bei weitem nicht das vermitteln, was man beim Blick in ein dreidimesionales Modell sofort erkennen, verstehen und dann auch beurteilen kann. Abgebildet sind Teilnehmer eines "Arbeitskreises Fassade", den eine Stadt mit 80.000 Einwohnern zur Beurteilung meines Entwurfes einberufen hatte. Der sehr heterogen zusammengesetzte Arbeitskreis konnte sich anhand des Arbeitsmodells überraschend gut und schnell auf eine gemeinsame positive Beurteilung der von mir vorgeschlagenen Gestaltung einigen.

Modellperspektive

Modellfoto aus Augenhöhe des oben abgebildeten Arbeitsmodells


Abstimmung der Infrastruktur

Planungsabstimmung

Bei großen innerstädtischen Projekten ist es oft sinnvoll, Straßenführungen und Wegebeziehungen zu verändern und zu verbessern. Bei vielen meiner Projekte wurden Straßen überbaut, verlegt oder neue Straßen gebaut, um ein Gebäude erst möglich zu machen. Wichtig dabei ist, frühzeitig mit den Versorgungsunternehmen die Leitungsführungen abzustimmen und gemeinsam mit der Stadt die Straßengestaltung im Anschluss an das neue Gebäude festzulegen. Bei Projekten an innerstädtischen Plätzen habe ich schon Wochenmärkte und Weihnachtsmärkte umgeplant und an die neu entstehende städebauliche Situation angepasst.


Bemusterung

Bemusterung

Während der Ausführung eines Gebäudes werden zusammen mit den städtischen Gremien die Materialien vor Ort bemustert.
Die gleichen Leute, die zu Beginn der Projektarbeit den Städtebau und die Gestaltung anhand eines Papiermodells beurteilt haben, stimmen später gemeinsam mit dem Architekten ab, welche Materialien zur Ausführung kommen.
Im Foto wurden Ziegelmuster für einen Neubau ausgesucht, der neben einer denkmalgeschützen Fassade geplant wurde. An die mit Stahlstreben abgestützte historische Fassade wurden Musterplatten angelehnt, um die Materialien vor Ort bei Tageslicht im Gesamtzusammenhang beurteilen zu können.



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